 |
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
NEU: Unterstützung für junge Künstler Der neue Förderverein der Internationalen Opernakademie Bad Schwalbach
|
 |
Der Vorstand des Fördervereins: (v.l.) Ulrich Winkler, Margit Benkenstein und Dr. Thomas Heller
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Jessica Fründ, Studierende der Internationalen Opernakademie im 9. Semester, legte am 2. Mai 2010 ihr Gesangs-Vordiplom in einem öffentlichen Konzert in Bad Schwalbach mit der hervorragenden Gesamtnote von 1,5 ab.
Artikel im Wiesbadener Tagblatt
|
 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
27. Februar 2010: Konzertabend der Internationalen Opernakademie im Kurhaus Bad Schwalbach Wiesbadener Tagblatt, 1.3.10
... Zusatzapplaus und Bravorufe... ... Als Solistin in der Arie der Margarethe, der Csardasfürstin und im Duett mit Tenor Jürgen Braun begeisterte Stimmwunder Jessica Fründ... ... Laute Bravorufe erhielt auch Annalena Schmid, die zur Hochzeit des Figaro in prunkvoller Garderobe erschien, schauspielerisch ausdrucksstark und mit stimmgewaltigem Sopran überzeugte. "Das war so schön, dass wir erst einmal Pause machen müssen", kommentierte Susanne Mehl Puccinis La Bohème, bei dem Schmid noch einmal in einem harmonischen Duett mit der eindrucksvollen Tenorstimme von Andreas Kurz zu hören war... ... Lebendig, flott und selbstsicher zeigte sich Mezzosopran Franziska Hartmann, mit erst 14 Jahren das jüngste Akademiemitglied. Nur zwei Jahre älter ist Sopranstimme Johanna Hartmann. Sie brachte die Zuhörer mit dem Schwipslied von Strauß zum Lachen und verdiente sich einen Extraapplaus... ganzen Artikel lesen
19. Dezember 2009: Adventskonzert der Opera Classica Europa Wiesbadener Tagblatt, 21.12.09
... Die Internationale Opernakademie der L´Opera Piccola hatte zu einem abwechslungsreichen Programm mit ihren Studierenden sowie Solisten der Opera Classica Europa eingeladen. ... ... Die Studierenden der Internationalen Opernakademie präsentierten eine große Leistungsbreite ihres Könnens. ... ...Äußerst eindrucksvoll und stimmsicher interpretierte Andreas Kurz "Panis Angelicus" von C. Franck und Susanne Lammers bereicherte die Weihnachtsstimmung gekonnt mit "Bereite dich Zion" aus dem Weihnachtsoratorium von J.S. Bach. Auch Christoph Sauer, der vor drei Jahren Stipendiat der Internationalen Opernakademie gewesen war, überzeugte mit bestens ausgebildeter Bariton-Stimme. Als Publikumsliebling hob sich die hochtalentierte Sopranistin Jessica Fründ besonders hervor. Gerade erst als Gewinnerin des Bayreuth-Stipendiums des Richard Wagner-Verbandes Wiesbaden 2010 hervorgegangen, begeisterte sie als Solistin (Laudate Dominum von Mozart) und im Duett mit Dozentin und Leiterin der Opernakademie Romana Vaccaro (Vivaldi: "Gloria - Laudamus te"). Alle Sängerinnen und Sänger wurden von Jürgen Schmidt am Klavier hervorragend begleitet. ganzen Artikel lesen
20. November 2009: Studierende der Internationalen Opernakademie singen für Senioren Wiesbadener Tagblatt, 23.11.09
... Nach Kaffee- und Kuchen-Genuss bescherten 14 junge und jung gebliebene Studierende musikalische Delikatessen in Solo-Arien und Duetten. Teils altvertraute Ohrwürmer, mit denen die älteren Besucher aufwuchsen, erfreuten im Wiedererkennen und beeindruckten in gesanglicher Kompetenz oder in der Achtung vor angestrebten Zielen und gelungenen Versuchen. ... Nach seiner humorvollen Begrüßung betonte Bürgermeister Martin Hußmann die Bedeutung der Internationalen Opernakademie, die sich aus L´Opera Piccola und L´Opera Classica entwickelt hat. ... Zu Konzertbeginn verblüffte die erst 14-jährige Franziska Hartmann in der Hosenrolle des Prinzen Orlowsky mit "Ich lade gern mir Gäste ein" aus der Operette Fledermaus von Johann Strauß. Sie sang mit erstaunlicher Präsenz, die weitere Ausbaufähigkeit verhieß. ... Die Arie der Mimi aus La Bohème von Puccini und die der "Czardasfürstin" von Kalman gestaltete Annalena Schmid in vielseitigen Ausdrucksebenen und hohem künstlerischem Anspruch. ... Begeisterter Beifall und Bravorufe... Rundum bestätigten Besucher beglückt oder nachdenklich gestimmt den in der Konzert-Halbzeit erteilten ärztlichen Rat von Dr. Thomas Heller, Vorstandsmitglied des neuen Fördervereins der Akademie), zum Genießen der Musik, denn die sei ja ein "bekanntes Allheilmittel". ganzen Artikel lesen
14. November 2009: Benefizkonzert für den Hospizverein Wiesbadener Tagblatt, 16.11.09
... Kurgast Bianca Schirrmann findet die Programmabfolge gelungen. Zwei Lieder rühren ihr Herz besonders an: Der "Abendstern" (Wagner), gesungen von Pascal Mehl und die "Hochzeit des Figaro" (Mozart), gesungen von Jessica Fründ. Sie trägt später noch im Duett mit Annalena Schmid "Lakme" (Delibes) vor - ein Programmpunkt der Ria Demeuth aus Bad Schwalbach und ihrem Partner Jost Schunk aus Mainz besonders gefällt. "Die Stimmen passen gut zusammen", lobt Schunk. ... ganzen Artikel lesen
|
|
|
|
|
|
Juni / Juli 2009: Besuch der Gesangstudenten der University of Northern Colorado, USA Mitwirkung bei Konzerten sowie der Oper "Il barbiere di Siviglia" der Opera Classica Europa
Presseberichte über die Konzerte im Kurhaus Bad Schwalbach: Konzert am 17. Juni 2009 Konzert am 3. Juli 2009
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Konzert der Internationalen Opernakademie mit Werken von Arthur Sullivan am 6. Juni 2009 im Kurhaus Bad Schwalbach (Quelle: SASS-Magazine No. 71 - zum Vergrössern und Lesen des Textes bitte Bild anklicken)
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Gründung der Deutschen Sullivan-Gesellschaft am 6. Juni 2009 in Bad Schwalbach (Quelle: SASS-Magazine No 71 - zum Vergrössern und Lesen des Textes bitte Bild anklicken)
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
"Alle sind guter Laune" Kultusminister Banzer besucht die Bad Schwalbacher Opernakademie
BAD SCHWALBACH. Neben der Freude über Lob und Ansporn der Bad Schwalbacher Opernakademie von Hessens Kultusminister Jürgen Banzer (CDU) stand auch der deutliche Hinweis auf deren finanziell schwierige Situation mangels Fördermitteln im Raum.
"Mir fällt auf, dass alle guter Laune sind und die Fröhlichkeit ausstrahlen, die man mit Musik verbindet", waren die einleitenden Worte der kurzen Ansprache von Kultusminister Banzer bei dessen Besuch im Hauptquartier der Opera Classica Europa und der Internationalen Opernakademie Bad Schwalbach an der Parkstraße.
Herrschaft der Zahlen
Das scheint bei den Lokalterminen in anderen hessischen Städten, die der Minister auf seiner Wahlkampftour besucht, nicht immer der Fall zu sein, spricht er doch selbst von einer vielfach vorzufindenden Ökonomisierung des Kulturbetriebes, bei dem alles "controlled" und gesteuert sei. Sei dies auch von der Landesverwaltung so vorgeschrieben, so eröffneten Maß- und Zahleneinheiten allein nicht das Glück kreativen Menschseins. "Hessen ist hier ganz anders", kommt als Ausspruch denn auch einem Lob auf die Bad Schwalbacher Opernakademie gleich, die sich von Einrichtungen wie der Alten Oper unterscheidet. Besonders darin, was den Knackpunkt Förderung betrifft. "Die finanzielle Situation für uns ist schwer", sagt denn auch Akademieleiterin Romana Vaccaro. "Wir haben keine Unterstützung, bekommen keine europäischen Mittel wie die anderen."
Dabei liest sich der Werdegang der Opera, die sich von der "piccola" zur "classica europa" gemausert hat, sowie ihrem zweiten Standbein, der Akademie, als Erfolgsgeschichte. Revue passieren vor dem Minister und seinem Gefolge, viele von ihnen mit den orangenen Roland-Koch-Schals um den Hals, lässt sie Opernleiter Michael Vaccaro. Hebt die erweiterten internationalen Auftritte und Gastbesuche hervor, die Akademie in Person von Romana Vaccaro, die mit Gesangsdozenten und Solorepetitoren ihre 18-, 19-, 20-jährigen Schüler aus Bad Schwalbach und dem Untertaunus darauf vorbereitet, sich auf der Bühne zu Hause zu fühlen.
Höhepunkt 2009 wird ein Gastspiel im Hessenpark sein, gefolgt von Auftritten im Schloss Biebrich und diversen anderen hessischen Schlössern. Von einer Bereicherung der Kulturlandschaft Hessens spricht die begleitende CDU-Landtagskandidatin Petra Müller-Klepper, dem "Einzug der faszinierenden Welt der Oper in unseren Landkreis", der "aus Liebe zur Oper engagierten Nachwuchsförderung als bleibenden Eindruck für den Minister".
Den hat Banzer bereits durch das ungewöhnliche Ambiente des mit Bordmitteln geschaffenen Akademie-Stockwerks und den von Studenten angemalten Wänden im Obergeschoss des Moorbadehauses erhalten. Banzer hat einen Blick in die rustikale Wohnküche geworfen, in den faszinierenden Kostüm-Fundus und erlebt schließlich hautnah und live eine Szene aus "Don Giovanni" mit den Schülern Annalena und Pascal (beide 19). So locker das Miteinander sei, so bleibe Bühnenreife stets im Visier, lerne der Schüler, den ersten Schritt sekundenschnell als Don Giovanni zu gehen und nicht als Pascal.
Fehlende Unterstützung
Bürgermeister Martin Hußmann (FDP), von Müller-Klepper um ein Grußwort gebeten - "Sie wissen, was Sie sich damit antun?" - lobt das Engagement und den Besuch aus Wiesbaden, "das kann nur förderlich sein". Ob und wie sich das neben dem positiven Eindruck niederschlagen wird, ist so offen wie der Ausgang der Wahl am kommenden Sonntag.
Der Hinweis der "Opera" auf fehlende Unterstützung ist bei Minister Banzer angekommen, was Hoffnungen und Erwartungen betrifft, so hält er sich bedeckt: "Man hat uns vor dem Wahlkampf die Scheckbücher abgenommen."
(Friedbert Wolter)
|
|
 |
|
 |